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Sanierung: Wärmedämmung

Wärmedämm-Verbundsysteme eignen sich nicht nur, um Wärmeverluste im Winter zu minimieren, sondern bieten auch einen wirksamen Schutz gegen sommerliche Hitze. Eine Dämmung lohnt sich auch aus anderen Gründen: Selbst bei geringen Änderungen an Fassade (10%) und beim Putzaustausch schreibt die Energieeinsparverordnung (ENEV) 2014 eine Wärmedämmung vor.

Wärmedämmung

Eine preiswerte und die Grenzwerte weit unterschreitende Möglichkeit der Wärmedämmung bieten gerade Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) , die zudem durch ihre sehr guten Schallschutzeigenschaften überzeugen. Wie genau Ihr WDVS aussehen, welche Dämmplatten ausgewählt, wie diese an der Außenwand angebracht und welcher Oberputz verwendet werden sollte, richtet sich ganz nach Ihren Bedürfnissen. Welchen Wirkungsgrad der Dämmung möchten Sie und wie stark möchten Sie Ihre Fassade vor Witterungseinflüssen schützen?

Je nachdem wo und mit welchem Ziel die Wärmedämmung angebracht werden soll, bieten sich verschiedene Wärmedämm-Verbundsysteme an:

  • WDVS auf der Grundlage von Mineralwolle dämmen nicht nur Wärme und Schall, sondern zeichnen sich auch durch sehr gute Brandschutzeigenschaften aus. Außerdem ist das System durchlässig für Wasserdampf und wirkt dementsprechend positiv auf das Wohnklima.
  • Fassadendämmplatten auf EPS-Basis sind ebenfalls leicht zu verarbeiten. Sie zeichnen sich durch eine ausgezeichnete thermische Unempfindlichkeit und langjährige Formstabilität aus. Deswegen sind sie besonders gut für die Dämmung unter Bodenplatten, an Fassaden und Kellerwänden geeignet.
  • Mineralische Dämmplatten aus Kalk, Sand und Zement sind ebenfalls sehr formstabil, aber auch diffusionsoffen und ökologisch verträglich. Neben sehr guten Brandschutzeigenschaften sind sie auch leicht anzubringen, anzupassen und lange haltbar.

Die sehr gute Dämmung dieser Wärmedämm-Verbundsysteme sorgt auch dafür, dass die Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen verbleibt. Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist regelmäßiges Stoßlüften wichtig. Eine andere Möglichkeit sind auch Dämmplatten, die durch millimetergroße Löcher für das Entweichen der Luftfeuchtigkeit sorgen können. Besonders günstig bei einer vorhandenen, schlechten Wärmedämmung ist die sogenannte Aufdoppelung. Dabei wird das bestehende WDVS durch Ihren Klussenier Fachmann einfach in ein neues On-top-System eingebunden.

Nachdem Ihre neue Wärmedämmung an die Fassade verklebt wurde, erhält sie noch einen schützenden und verschönernden Putz. Hier stehen Ihnen eine große Bandbreite an Farben und Putzen zur Auswahl. Empfehlenswert sind mikroglatte Spezialputze, die in Kombination mit Sonne, Regen und Wind die Schmutz- und Algenbildung verhindern.

Alternativ können Sie sich auch für Außenverblendungen aus Kalkstein- oder Klinkerriemchen entscheiden, die sich sehr gut mit WDVS kombinieren lassen und einen stabilen, langlebigen Schutz gegen Außeneinwirkungen mit umfangreichen Gestaltungsspielräume bieten.

Wärmedämmung

Wärmedämm-Verbundsysteme eignen sich sehr gut um im Sommer die Hitze in Wohnräumen zu minimieren und die von Jahr zu Jahr steigenden Heizkosten im Winter zu minimieren. Unter diesen Aspekten kann sich Investition in die Wärmedämmung schnell auszahlen. Bei allen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sollten Sie stets den Kosten-Nutzen-Faktor im Blick behalten. Ihr Klussenier Handwerker weiß ob sich größere Maßnahmen oder eher kleinere Änderungen wie die Abdichtung von Fenstern oder Zugluftbürsten, wie bei Mietwohnungen, lohnen.

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