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Schaffen sich sich mehr Platz: Grundriss verändern

Grundriss

Sie müssen nicht gleich anbauen oder aufstocken, um mehr Platz in der Wohnung zu erhalten oder ihren Wohnraum neu zu gestalten – den Grundriss zu verändern, ist eine günstigere Möglichkeit mit viel Potential.

Gerade Altbauten haben viel Charme, aber enge Treppenhäuser und ineinander verschachtelte, kleine Zimmer bieten nicht viel Gestaltungsmöglichkeiten. Oft ist hier eine Erweiterung durch Anbau auch gar nicht möglich, weil Baurecht oder Denkmalschutz das nicht erlauben. Eine Veränderung des Grundrisses durch Verbinden oder Erweitern von Räumen kann aber auch zum gewünschten Ergebnis führen: Mehr Platz in der Wohnung.

Im Neubau hat sich der Trend zu weiten Räumen und weniger Wänden schon durchgesetzt, doch auch bei Altbauten werden Ess-, Koch- und Wohnbereich immer öfter zusammengelegt. Auch wenn die in Altbauten so häufig anzutreffenden Kammern, Garderoben und andere kleine Räume aufgelöst werden, kann dies auch zu einer Straffung des Grundrisses mit weniger, aber größeren Räumen führen. Beliebt ist auch die Zusammenlegung von zwei Wohnungen zu einer größeren, ein Umbau mit ganz eigenen Ansprüchen.

Nicht nur de Seitenwände auch die Decken können geöffnet werden. Über Stockwerke oder Geschosse hinweg entstehen über solche Umbauten Lufträume und bessere Lichtverhältnisse, außerdem mehr Platz für Treppen oder andere Einbauten. Darüber hinaus können so aus zwei Wohnungen in einem Haus ein weitläufiges Einfamilienhaus werden und auch der Dachstuhl zum Wohnraum hinzugefügt werden.

Bei solchen Umbauarbeiten müssen Sie in jedem Fall einen Architekten oder Baustatiker hinzuziehen, der die Stabilität des Hauses im Blick hat. Bei tragenden Wänden müssen Holz- oder Stahlträger eingebaut werden, die die Last verteilen, die vorher die entfernte Mauer getragen hat. Bei nicht tragenden Wänden genügt dafür auch oft ein Sturz. Deshalb muss gerade bei Deckenöffnungen mitbedacht werden, wie viel von den Holzbalken oder Stahlbetonkonstrukt stehen bleiben muss, um die Last noch zu tragen. Sie können also keine Deckenöffnung in jeder gewünschten Größe durchführen, sondern müssen sich an den Gegebenheiten orientieren.

Die Herausforderungen, die Altbauten an Eigentümer stellen, sind unterschiedlich. Während Altbauten, die vor 1939 gebaut wurden, meist gleich große Räume besitzen, wurden die Räume in den Sechziger- und Siebzigerjahren oft in sehr unterschiedlicher Größe gebaut. Wenn sie einen gemeinsamen Koch-Wohnbereich gestalten möchten, müssen gerade bei Altbauten oft neue Installationen verlegt werden, um das Problem von häufig weit auseinanderliegendem Wohnzimmer und Küche zu lösen.

Wenn Sie diese Einschränkungen beachten, sind Ihren Gestaltungswünschen und Ihrer Kreativität nur noch wenig Grenzen gesetzt. Wenden Sie sich dazu an Ihren Klussenier Handwerkspartner, der Ihnen gerne ein unverbindliches, kostenloses Angebot erstellt.

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