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Machen Sie den Winter-Check für Ihr Haus

Instandhaltungsrücklage

Der Winter ist nicht nur für Menschen, sondern auch für Gebäude durch Schnee, Hagel und Frost eine immer wiederkehrende Belastungsprobe. Um kostspielige Winterschäden zu vermeiden und sogar Energiekosten zu sparen, sollten Sie Ihr Haus frühzeitig auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Ganz oben auf der To-Do-Liste steht die Kontrolle der Heizung und der Heizkörper, der Schutz der Wasserleitungen gegen Frost, aber auch die Instandsetzung undichter Fenster und Türen sowie die Inspektion des Daches.

1. Heizung
Eine jährliche Wartung der Heizungsanlage durch einen Klussenier-Fachbetrieb ist empfehlenswert, um die Lebensdauer der Anlage zu verlängern und die Energiekosten zu senken. Optimal ist es, wenn diese Inspektion vor Winterbeginn stattfindet und die Funktionsfähigkeit der Heizungsanlage in kalten Tagen sichergestellt ist. Auch die Kontrolle der Heizkörper ist zu empfehlen. Denn diese können sich nicht optimal erwärmen, wenn sich Luft im System befindet, wodurch unnötig Heizenergie verschwendet wird. Wenn Sie gluckernde Geräusche aus einem lauwarmen Heizkörper hören, sollten Sie diesen schnellstens entlüften. Laut Energieeinsparverordnung müssen alle oberirdisch verlegten Heizungs- und Warmwasserrohre in ungeheizten Bereichen gedämmt sein. Die Durchführung, Kontrolle und Instandsetzung solcher Dämmungen ist gerade vor den Wintermonaten sehr zu empfehlen.

2. Wasserleitungen
Damit Ihre Wasserrohre nicht durch Frost gesprengt werden, ist es wichtig diese richtig zu schützen. In Innenräumen empfehlen wir deshalb die Räume stets leicht zu beheizen. In unbeheizten Zimmern und im Außenbereich sollten Leitungen bei weniger als null Grad überhaupt kein Wasser mehr führen. Dazu sollte das Wasser abgestellt und der Hahn geöffnet sein, um restliches Wasser ablaufen zu lassen. Sollte eine Wasserleitung einmal zugefroren sein, sollten Sie unbedingt einen Klussenier-Installateur zu Rate ziehen, der die Rohre fachmännisch erwärmen kann. Von eigenen Erwärmungsversuchen ist dringend abzuraten, das kann in manchen Fällen sogar zu Bränden führen.

3. Dach
Vor dem Winter sollten Sie Ihr Dach auf undichte Stellen überprüfen lassen und z.B. beschädigte Dachpfannen austauschen lassen. Denn wenn Feuchtigkeit eindringt, kann die Bausubstanz Schaden nehmen oder die Dämmung schimmeln und weniger gut isolieren. Etwa alle 5 Jahre sollten Sie Ihr Dach von einem Klussenier-Fachmann statisch kontrollieren lassen, zumindest wenn Sie in einer schneereichen Region wohnen. Ist die Traglast durch feine Risse in Balken oder Trägern gefährdet, fallen solche Schäden dem Fachmann auf und können von ihm im Vorfeld repariert werden. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihnen bei starker Belastung, über die zulässige Schneelast hinaus, nicht doch das Dach zusammenstürzt. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Reinigung der Dachrinnen von Herbstlaub. Denn wenn Schmelzwasser nicht ablaufen kann, könnte es möglicherweise in das Mauerwerk eindringen und dort Schäden an der Fassade verursachen. Das gilt umso mehr, wenn bereits Risse in der Fassade entstanden sind. Dann sollten Sie solche Schäden unbedingt vor dem ersten Forst ausbessern lassen, um teure Folgeschäden zu vermeiden.

4. Fenster und Türen
Durch undichte Fenster und Türen kann Wärme entweichen und die Energiekosten können unnötig steigen. Die Fenster sollten luftdicht schließen und Gummidichtungen nach wenigen Jahren ausgetauscht werden. Auch die Scharniere sollten geprüft und gegebenenfalls nachjustiert werden. Gerade bei alten Fenstern lohnt sich häufig ein Austausch gegen moderne Fenster, wodurch viel Heizenergie eingespart werden kann. Wenn bei Türen der Spalt unter der Tür zu groß ist und

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