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Komfortabel und gesund – Die neuen Küchentrends

Schon am Anfang dieses Jahres haben wir hier einen Trend für die Küche vorgestellt – die offene Wohnküche. Nun präsentieren wir Ihnen weitere Entwicklungen rund um das Thema moderne Küche. Neben der offenen Wohnküche gibt es Neuheiten hinsichtlich des Designs, der verwendeten Materialien und natürlich der „Küche 2.0“: Die Bedienung durch Sensoren, Push, Touch, Knock oder per App. Wir haben uns über die neusten Entwicklungen auf den Nachrichtenportalen rp-online.de, welt.de, und dem Online-Magazine mein-bau.com informiert und zeigen Ihnen, wie sie ihre Küche modernisieren können – zugunsten des Komforts und Ihrer Gesundheit.

Im Kuchenschnitt ist eine Tendenz weg von der Akzentuierung von einzelnen Elementen zu beobachten – das Design soll klar und ganzheitlich sein. Griffleisten, die kaum zu erkennen sind, oder Türen und Schubladen, die sich per Sensor- und Antriebstechnik durch einfachen Druck öffnen lassen, setzen dafür die neuen Standards. Viele Hersteller gehen diesen Schritt nun mit und setzen auf Glasfronten und Gerätedisplays, die in die Küchenmöbel integriert sind – und vollends ohne Griffe auskommen.

Auch bei den Materialien, die in der modernen Küche kombiniert oder extravagant verwertet werden, können Tendenzen ausgemacht werden. Der Einsatz von Holzplatten, die zum Beispiel als Arbeitsplatte, welche sich von der übrigen Küche abhebt, oder auch als Tresen verwendet werden, sowie Edelstahl für den Korpus von Möbeln stellen erste Möglichkeiten der Hervorhebung einzelner Elemente dar. Zudem wird Keramik nicht mehr nur für Spülbecken verwendet, auch Möbelfronten werden zunehmend mit diesem hygienischen, recyclebarem und lichtbeständigen Material konzipiert. Angesagte Farben sind zum Beispiel Brilliantweiß und Graphitgrau, aber auch Obsidianschwarz.

Backofen und Co. müssen inzwischen nicht mehr per Hand geöffnet werden – dafür gibt es die sogenannte "Touch to open"-Funktion: Eine berühungsempfindliche Sensortaste öffnet dabei motorisch Ihre Küchengeräte. Als weitere Trends im Bereich Sensorfunktionen und Gesundheit, werden aufgelistet: „Knock to open“, ein weiteres Prinzip, bei dem sich zum Beispiel der Geschirrspüler öffnet, wenn man zweimal anklopft. Und schließlich reicht ein drücken, das sogenannte “Push to open”, um Schubladen und Schranktüren ganz automatisch öffnen zu lassen. Und damit nicht genug – auch mit dem Fuß können Sie Schubladen in Bodennähe durch einen Sensor öffnen, das Wasser in der Spüle aktivieren Sie, sollten Sie beispielsweise keine Hand frei haben, einfach per Ellenbogenbewegung.

Wem das noch zu wenig „Küche 2.0“ ist, der kann seine Küchengeräte auch bequem per App miteinander vernetzen. Die Geräte lesen dann Rezepte ein, können Garzeiten aufnehmen oder auch Ihren Einkauf erleichtern – wenn ein Produkt nur noch begrenzt in Ihrer Küche vorhanden ist, wird durch die Online-Anbindung schon mal Nachschub bestellt. Sie sind unterwegs und wollen schon mal den Backofen vorheizen lassen? Auch das ist kein Problem mehr: Ein paar Klicks in der App genügen und Sie finden bei Ihrer Ankunft Zuhause ein parates Küchengerät vor.

In Bezug auf Ergonomie findet ebenfalls ein Umdenken statt: Anstelle von identischen Arbeitshöhen werden diese oft partial und zeitlich abgestuft. So befindet sich beispielsweise der Herd in der Höhenmitte, mit der Topfoberkante als Maßstab für die Arbeitshöhe und die Arbeitsplatte, auf der man schneidet und vorbereitet, liegt höher. Auch die individuell anpassbare Arbeitshöhe durch sensorbetriebenes Hoch- oder Herunterfahren der Arbeitsfläche wird immer beliebter. Für Kochinseln existieren bereits derartige Antriebstechniken, durch die Sie in der gesamten Küche die Arbeitsfläche individuell auf Ihre Bedürfnisse einstellen können.

Gerne berät Sie ihr Klussenier Handwerkspartner, wie Sie Ihre eigene Küche moderner und komfortabler gestalten können. Dieser baut Ihnen außerdem die gewünschten Küchenmöbel und Technik genau auf Sie zugeschnitten ein und macht Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot.

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