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Jährliche Wartung der Heizung – Wie Sie einfach Energie sparen können

Wann haben Sie zum letzten Mal Ihre Heizung warten lassen? Viele Haushalte legen den Fokus auf die Instandhaltung anderer Gerätschaften, die Heizung bleibt oft für eine längere Zeit ungeprüft. Wir zeigen Ihnen, warum die jährliche Heizungswartung so wichtig ist, welche gefährlichen Folgen eine nicht gewartete Heizanlage verursachen kann und wie sich eine Überprüfung vielleicht auch positiv auf Ihre Finanzen auswirkt.

Laut t-online.de ist die Wartung des Heizkessels ein Mal pro Jahr aus verschiedenen Gründen notwendig. Zum einen wird durch die Wartung die Lebensdauer der Anlage verlängert, wodurch einerseits die Betriebskosten nicht unnötig erhöht werden, zum anderen aber auch die Belastung der Umwelt verringert wird. Denn Ablagerungen, die sich im Heizkessel festsetzen, mindern die Abgabe der Wärme – dies vergrößert auch den Energieverbrauch. Daher können Haushalte, die Ihre Heizung jährlich warten lassen, tatsächlich Geld sparen, da der Energieverbrauch dadurch gesenkt werden kann. Mit manchen Installateuren können Sie zu diesem Zweck auch Wartungsverträge abschließen.

Zuhause.de stellt weitere Aspekte zur Heizungswartung zusammen: In Deutschland heizen ca. sechs Millionen Haushalte mit Heizöl. Dieses Heizöl wird meist durch Tanks gespeist, die in den Kellern zu finden sind. Der Besitzer zeichnet sich dafür verantwortlich, die Dichtheit dieser Tanks zu gewährleisten. Für die regelmäßige Überprüfung der Tanks gibt es noch keine bundesweit einheitliche Regelung, sie ist Ländersache und jeweils in der "Anlagenverordnung wassergefährdende Stoffe" (VAwS) vorgeschrieben. Die Größe der Tanks, sowie die Lage in einem Wasserschutzgebiet oder unter der Erde sind Faktoren, die die festgesetzte Regelmäßigkeit der Überprüfung beeinflussen – In einem Wasserschutzgebiet befindliche, unter- und oberirdische Tanks, die über 1000 Liter fassen, sowie Tanks, die mehr als 10.000 Liter fassen, müssen wenigstens alle fünf Jahre einer Überprüfung unterzogen werden.

Eine regelmäßige Überprüfung ist jedoch in jedem Fall sinnvoll, da rostige oder leckende Tanks auch schon durch kleinere Mengen Heizöl das Grundwasser und das eigene Haus verunreinigen – auch hierfür ist der Eigentümer dann verantwortlich. Risse, die in der Abmauerung auftreten, oder Blasen auf der Anstrichschicht sind erste Anzeichnen für Lecks. Weitere Indizien für Fehlfunktionen der Anlage sind Ölflecken, die sich auf dem Boden befinden, Rost, Schädigungen des Auffangraums oder der Geruch nach Heizöl. Sollte einer dieser Hinweise auf die eingeschränkte Funktionstüchtigkeit oder Dichtheit auftreten, sollten Sie unverzüglich Experten zu Rate ziehen. Außerdem muss der Schaden gemeldet werden, entweder bei der zuständigen Unteren Wasserbehörde oder bei der Polizei.

Egal, ob Sie Ihre Heizung schon lange nicht mehr gewartet haben und dies, wie empfohlen, nun nachholen möchten oder Sie bereits einen der aufgeführten Mängel an Ihrer Heizungsanlage festgestellt haben – Ihr Klussenier Handwerkspartner inspiziert gerne mit Ihnen die betreffenden Gerätschaften, wartet diese und bessert Sie, je nach Bedarf, auch aus. Dazu macht er Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

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