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Eine lohnende Investition: Die Wartung Ihres Daches

Wenn große Unwetter aufziehen oder ein heftiger Sturm droht, sind Schäden an Häusern meist vorprogrammiert. Eine der Stellen, die es am häufigsten – und oft auch am schlimmsten – trifft, ist das Dach. Dabei ist nicht nur die Eindeckung des Daches gefährdet, auch Solaranlagen, die in Deutschland immer öfter auf den Dächern zu finden sind, können bedroht sein. Daher sollte das Dach mindestens einmal im Jahr überprüft werden. Geschieht dies nicht, ist nicht nur die Gefahr eines Schadens größer – auch der Versicherungsschutz steht bei vernachlässigter Wartung des Daches auf dem Spiel. Wir fassen heute zusammen, welche wichtigen Punkte energie-fachberater.de zur regelmäßigen Dach-Wartung festgehalten hat.

Das Dach einmal jährlich auf Risikostellen und Mängel zu überprüfen, ist nicht nur generell eine gute Idee: Vor allem bei Schäden, die durch einen Sturm verursacht werden, ist es wichtig, dass das Dach vorher in einem guten Zustand war. Ist dies nicht der Fall, wird die Versicherung eventuell nicht zahlen. Die Gebäudeversicherung, bei der für Unwetter- und Sturmschäden, die „Sturmklausel“ greift, kommt nicht mehr für jeden Schaden ab Windstärke 8 auf, wenn das Dach nicht regelmäßig gewartet wurde. Wenn Sie das Dach also mindestens einmal pro Jahr überprüfen, gehen sie nicht das Risiko ein, im Falle eines Falles nur einen Teilbetrag oder gar kein Geld von der Versicherung zurückzubekommen.

Hausbesitzer sind also dazu verpflichtet, das Dach regelmäßig durch qualifizierte Fachbetriebe warten zu lassen – auch um die Sicherheit für Fußgänger oder Autos, die vor Ihrem Haus parken, zu gewährleisten. Die richtigen Vorsorgemaßnahmen verringern die Entstehung von Schäden und leisten einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit. Bei einem Steildach muss besonders auf den Zustand der Dachpfannen geschaut werden. Sollten Beschädigungen der Eindeckung oder des Schneefangs festgestellt werden, eine Verstopfung oder andere Defizite an der Dachrinne oder defekte Anschlüsse bei Schornstein, Lüfterrohren oder Dachfenster, wird eine Reparatur nötig. Bei einem Flachdach müssen vor allem Risse in der Abdichtung berücksichtigt werden, aber auch Risse in der Dachhaut oder Beschädigungen an Kamin, Solaranlage, Gullys oder Lüfterrohren sollten untersucht werden. Bei beiden Dacharten sollte zudem geprüft werden, ob das Regenwasser richtig abläuft.

Die Wartung des Daches sollte man nicht selbst übernehmen, sondern einem Experten überlassen. Die erfahrenen Fachbetriebe, wissen genau, was zu beachten ist, stellen die Mängel fest und verschriftlichen sie in einem Protokoll, welches Ihnen als Hausbesitzer ausgehändigt wird. So erfahren Sie, ob Ihr Dach durch ein paar Reparaturen ausgebessert werden kann oder, im schlimmsten Fall, komplett saniert werden sollte. Ihr Klussenier Handwerkspartner kann ihr Dach professionell begutachten und setzt in Absprache mit Ihnen alle Reparatur- oder Sanierungsmaßnahmen um. Dazu macht er Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

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